Triglav
AUSFLUG ZUM HÖCHSTEN BERG SLOWENIENS
Der Triglav ist ein 2.864 m hoher Berg im Herzen der Julischen Alpen. Mit dieser Höhe ist der Triglav der höchste Berg auf dem Gebiet Sloweniens und gleichzeitig auch der höchste Gipfel der Julischen Alpen.
Auf dem Gipfel steht der Aljaž-Turm, der im Jahr 1895 von Jakob Aljaž, dem damaligen Pfarrer von Dovje, errichtet wurde. Im Falle eines Sturms können bis zu fünf Personen im Aljaž-Turm Schutz finden. Heute steht der Aljaž-Turm unter Denkmalschutz und ist als kulturelles Denkmal von großer Bedeutung für die Bewahrung des kulturellen Erbes.
Vom Gipfel des Triglav bietet sich zudem eine wunderschöne Aussicht, die sich vom Adriatischen Meer über die Dolomiten und die Hohen Tauern bis zu den Karawanken, den Kamnik-Savinja-Alpen und dem Pohorje erstreckt – über fast ganz Slowenien bis zu den höchsten Gipfeln der Julischen Alpen.
Im Folgenden stellen wir die Beschreibung der nächstgelegenen Route vor, die Čez Dolič genannt wird.
Gebirge: Julische Alpen
Höhe: 2.864 m
Gehzeit: 7 h 15 min
Schwierigkeit: sehr anspruchsvoller markierter Weg
Höhenunterschied: 2.214 m
Breitengrad/Längengrad: 46.3824°N 13.7604°E
Geländetyp: Hügel
Wegtyp: Waldweg
REISEANWEISUNGEN
Wir fahren in Richtung Vršič-Pass, jedoch nur bis zur 50. Serpentine des Vršič. Dort biegen wir auf eine Nebenstraße in Richtung Tal Zadnjica ab, entlang der wir nach einigen hundert Metern auf einem Parkplatz neben der Straße parken.
Vom Parkplatz aus gehen wir auf der Straße weiter. Diese führt uns in etwa 15 Minuten an einigen Häusern (hauptsächlich Ferienhäusern) vorbei bis zu der Stelle, an der sich die Straße in zwei Teile teilt (früher gab es an dieser Kreuzung einen Parkplatz, heute ist das Parken hier jedoch verboten).
Morgenblick auf den Zadnjiški Ozebnik
Unterwegs begegnen wir auch Gämsen
Wir setzen unseren Weg auf der unteren rechten Straße fort (die obere Straße führt zur Materialseilbahn, die zur Pogačnik-Hütte führt) in Richtung Dolič, Luknja und Prehodavci.
Zunächst folgen wir der kurvenreichen Straße, die uns über malerische Wiesen und weiter oben durch den Wald fast bis zu ihrem Ende führt, genauer gesagt bis zu einer markierten Weggabelung, an der rechts der markierte Fußweg nach Prehodavci abzweigt (bis hierher benötigt man etwa 1 Stunde).
Near hut Koča na Doliču, Kanjavec in the background
On the way, Bovški Gamsovec in the background
Unterwegs im Hintergrund der Jalovec und der Grat der Mojstrovka
Weiter oben auf dem Weg
Von der Weggabelung im Gebiet namens Utro gehen wir geradeaus weiter, und hier wird die Straße schließlich zu einem Fußweg oder Maultierpfad. Wir setzen den Aufstieg entlang des alten Maultierpfads fort, der dann moderat über stellenweise steilere Hänge ansteigt.
Weiter vorne zweigt der Klettersteig über Komar bald nach rechts ab, wir gehen jedoch geradeaus weiter und setzen den Aufstieg auf einem breiten Weg fort. Die landschaftlich reizvolle Route, die gelegentlich über sehr steile Hänge verläuft, führt uns höher bis zur nächsten markierten Weggabelung.
Unterwegs, im Hintergrund links der Zadnjiški Ozebnik
Unterwegs ist der Triglav im Hintergrund bereits zu sehen
Blick zurück
Weiter oben auf dem Weg
Von der Weggabelung biegen wir nach rechts ab (links Luknja und Triglav über den Plemenice-Weg) und gehen weiter in Richtung Hütte Koča na Doliču. Der noch breite Weg steigt weiter nach Süden an und quert die Hänge des Vrh Zelenic (2.468 m).
Wenn sich der Hang etwas abflacht, schließt sich von rechts der Weg über Komar an, und wir folgen dem Maultierpfad bis zur nächsten Weggabelung, an der der Weg zur Hütte Zasavska koča nach rechts abzweigt (Weg Mira Marko Debelakova über die Kanjavčeve-Policen).
Bovški Gamsovec und Razor im Hintergrund
Grat der Mojstrovka Nahaufnahme
Blick zurück
Morbegna – Triglav-Kaserne von Viktor Emanuel III (fälschlich Morbegna genannt) ist eine verfallene Hochgebirgs-Militärfestung
Hier gehen wir nach links weiter, und ein zunehmend landschaftlich reizvoller und stellenweise steiler Weg führt uns zu einer Weggabelung in der Nähe der Hütte Koča na Doliču.
Von der Weggabelung bei der Hütte Koča na Doliču gehen wir nach links in Richtung Westen weiter und setzen den Aufstieg entlang des Maultierpfads fort, der ziemlich steil ansteigt. Nach einer halben Stunde Gehzeit von der Hütte flacht das Gelände ab, und der Weg gewinnt keine Höhe mehr. Nun können wir den Triglav vor uns sehen.
Wir gehen weiter in Richtung Triglav über Treppen, wobei Vorsicht geboten ist, um nicht in ein Loch zu treten und sich dabei die Beine zu verdrehen. Danach erreichen wir eine Weggabelung, an der der Weg von Plemenice zu uns stößt. Wir gehen rechts weiter über den Schutt bis zur Wand. Der Weg führt diagonal mit Hilfe zahlreicher Zwischensicherungen nach oben und bringt uns unter die Triglav-Schlucht.
Anschließend steigen wir bis zum Absatz, wo wir auf eine Weggabelung treffen. Wir gehen links weiter bergauf (gerade hinunter nach Planika) entlang eines steilen, aber gut gesicherten Weges. Nach ein paar Minuten lässt die Steilheit nach, und wir haben nur noch wenige Minuten Aufstieg an der Gipfelflanke des Triglav, um den Gipfel zu erreichen.











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